Edition Phantasia

Aktuelle Neuerscheinungen

Harry Stephen Keeler: Die geheimnisvolle Elfenbeinkugel des Wong Shing Li

Harry Stephen Keeler
DIE GEHEIMNISVOLLE ELFENBEINKUGEL
DES WONG SHING LI

Erscheint Januar 2017

Robert E. Howard: Die Halskette der Königin

Robert E. Howard
DIE HALSKETTE DER KÖNIGIN

Erscheint Januar 2017

 

Jarth Kilgo hat ein Problem: Sein Onkel hätte ihm ein Vermögen vererbt, 100.000 Dollar, wenn ... ja, wenn er nicht eine Vorstellung mit dem Titel „Die Kugeln von Seng“ gesehen und beschlossen  hätte, das ganze Geld stattdessen lieber für die Erforschung dieser Kugeln zu stiften. Denn besagte Kugeln besitzen, so heißt es, die Fähigkeit, dass sie Gedankenübertragung und Hellsehen ermöglichen.
Jarth erhält die Möglichkeit, selbst an einer Vorstellung teilzunehmen, die der alte Chinese Wong Shing Li gibt, der die Darbietung vor mehr als einem halben Jahrhundert erfunden hat. Tatsächlich kennen die okkulten Kräfte der Kugeln von Seng offenbar keine Grenzen ... und als Jarth obendrein auf das Buch eines chinesischen Gelehrten stößt, das diese einzigartigen Kräfte nach allen Regeln der höheren Physik und Quantenmechanik erklärt, scheint es keine Hoffnung mehr zu geben – denn sein Erbe erhält er nur, wenn er beweisen kann, dass die telepathischen Fähigkeiten der Kugeln ein Schwindel sind.
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1887 erschien die erste Sherlock-Holmes-Geschichte von Arthur Conan Doyle. Der enorme Erfolg zog umgehend eine Flut von Plagiaten und Parodien nach sich. Zu den schönsten dieser Parodien gehört der Comic „Sherlocko the Monk“ von Gus Mager, den er 1913, nach einem Rechtsstreit mit Conan Doyle umbenannte, worauf der wackere Detektiv fortan als „Detective Hawkshaw“ ermittelte - unterstützt von seinem treuen Freund, dem Oberst.
Robert E. Howard hat Gus Magers Comics offenbar gekannt und geliebt, denn 1923 veröffentlichte er in der Schülerzeitschrift seiner High School die erste von insgesamt drei Parodien auf Gus Magers Comics – also gewissermaßen die Parodie einer Parodie.
Howards „Juvenilia“ sind nicht nur aus literaturhistorischer Sicht hochinteressant, wie Joachim Körber im Nachwort des Bandes nachweist – sie zeigen Robert E. Howard, wie man ihn zumindest hierzulande noch nicht kennt: Als versierten Humoristen mit einem feinen Gespür für Ironie und Witz.
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